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Damensitzung 2009

Veranstaltungen

Das war die Sitzung des Damenelferrates 2009

Zum 56. Mal lud der Honawersche Carnevalsverein  "Gelb-Blau" e.V. zum närrischen Treiben. Die Session eröffnete wie gewohnt der Damenelferat unter dem diesjährigen, an die Finanzkrise angelehntem Motto:

 „Steckt die Karre auch im Dreck,
wir Narren bleiben trotzdem jeck"




In der ausverkauften Narrenburg in Honawer versammelten sich neben den heimischen Narren auch Faschingsfreunde aus dem gesamten Sondershäuser Stadtgebiet samt Bürgermeister Joachim Kreyer sowie der schon gewohnten Abordnung von Leipziger Studenten. Doch Sorgen muss sich niemand machen, denn die Nachwuchstänzerinnen stehen bereit und gaben mit drei Tänzen einen Vorgeschmack ihres Potenzials ab. Und so verwundert es nicht, dass sich unter ihnen eine eigene Nachwuchsgarde gebildet hat, welche mit den bisherigen Gardekostümen auftraten. Damit die reguläre Prinzengarde jedoch nicht in Unterwäsche auftreten muss (was sicher einige im Publikum gefreut hätte...) durften sie in komplett neuen Kostümen den Eröffnungstanz darbieten.



Der scheinbare Jugendwahn im HCV kam auch in Gestalt von Anna Maria Schimmel in die Bütt. Wie schon in den letzten Jahren bewies sie, dass sie es auch mit den alten Hasen aufnehmen kann und erzählte wieder ungeniert über ihre Erfahrungen mit den lieben Eltern und Erwachsenen. Quasi als direkte Konkurrenz im Kampf um den Altersdurchschnitt betrat das Bütt-Urgestein Norbert Wuttig aus Beberanien die Bühne und erfreute das Publikum bei seinem gewohnten Gastspiel. Natürlich durfte auch „Uns“ Uwe nicht fehlen, der unter anderem seine zahlreichen Erfahrungen mit der Jugend aus Thalebra mit der Neuinterpretation des Karl Dall Klassikers „Heute schütte ich mich zu“ zum Besten gab.

   


Der erfreuliche Schlagabtausch zwischen jüngeren und älteren Akteuren ging munter weiter und so parodierten Peter und Christoph zur Abwechslung mal nicht sich selbst, sondern die Übermütter des HCV: Loni und Christa.
Nach einem kurzen Ausflug in karibische Regionen und den Urlaubsvorstellungen der Prinzengarde holten uns die Regenwürmer in die winterliche Realität zurück. Diese hatten nämlich Husten und machten daraus fix einen Tanz.

   


Auch mit Prominenz wurde nicht gegeizt. Da jedoch die Honorar-Forderungen der Klitschkos in diesem Jahr nicht zu bezahlen waren, konnte man zwei andere Stars verpflichten. Sehr zur Freude der anwesenden Bayern-Fans lud Franz Beckenbauer zum Stammtisch ein und präsentierte Oliver Kahn als Gast.
Damit der Abend auch informativ war, wurden die HCV-News aus dem Boden gestampft. Mit Nachrichten auf Wahrheitsniveau der Bildzeitung rund um Honawer und die Regionen erhielten die Zuschauer ganz neue Einblicke in die aktuellen Ereignisse.

 


Kurz vor Schluss wurde dann der Altersschnitt korrigiert, denn das Ballett der Altherren gab bayrische Tanzkunst zum Besten, bevor der Veranstaltungsteil des Abends mit Uwe und dem HCV-Lied endete.

Danach war die Bühne für jedermann frei gegeben und das Tanzbein wurde geschwungen. Dieser Schmaus ging noch bis halb fünf Uhr morgens, ich muss es wissen, denn wie sagt unser Wirt Gerd sehr häufig und auch dieses Mal zur mir: „Du bist immer der Letzte!“

Vielen Dank an alle Beteiligten und Gäste.                          

   Herzlichst und Helau, Gink.




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